minecraft reloaded

Erinnert Ihr Euch noch an das Entwerfen in Minecraft?
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Im vergangenen Wintersemester werkelten und spielten unsere Kommilitonen in der gerasterten Welt vor sich hin und schufen Hotels in Landschaften zwischen Gut und Böse.
Jetzt wurde ein kleiner studentischer Film *baucraft* veröffentlicht, der unseren Campus in dem Open-World-Spiel zeigt.

Es gibt ein großes Wiedererkennungspotenzial und man kann sich ein abstrakt-reales Bild vom Hochschulstandort in Dessau (Fachbereiche : Architektur | Design | Facility Management | Vermessungswesen) machen – inklusive Bauhaus.

Der didaktische Ansatz beim Entwerfen in Minecraft sei dabei in einer groben Abstraktion zu arbeiten.
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Viel Spaß beim Ansehen des Kurzfilms.
Ich wünsche Euch eine sonnenreiche Restwoche und größtmögliche Erfolge!

Reduce – Reuse – Recycle…

… dieser Slogan ist wohl weltweit bekannt und präsent in vielen Diskussionen rund um Nachhaltigkeit, Umwelt & Co. Er greift aber auch im Denken des Schaffens in Kunst, Kultur, Architektur, Technik und vielem mehr.
Reduce steht inhaltlich für die Verringerung von Wegwerfware, Reuse bedeutet „Weiterverwendung“ und die materielle Umwandlung findet sich im Recycle.
01Im Lehrmodul „Gestalt – Technologie – Material“ hatten wir im 3. Semester unseres Masterjahrganges die Freude kreativ und experimentell zu gestalten. Nun macht man das als Architekturstudent offenbar jedes Semester in beinahe jedem Kurs, doch dieses Mal kam die Lehre – bei Prof. A. Theurer – einher mit einer gewissen Ungezwungenheit und künstlerischen Freiheit.

Der Titel: „Zweckentfremdet“.
Das Thema: Einfach definiert mit „Verwandlung“.
Alltägliche Gegenstände – Massenware, Wegwerfartikel, unaufgeregte Gewohnheitsprodukte – sind die Hauptdarsteller. Mittels minimalistischer und serieller / rhythmischer Fügung gilt es die Ursprungsform und technische Funktion des Einzelnen zu verfremden bzw. zu ersetzen. Mehrgebilde tragen nun eine neue visuelle, ästhetische, technische oder inhaltliche Funktion.

13Der Anfang fällt schwer. Alltägliche Gegenstände sind so selbstverständlich, dass sie unsichtbar scheinen und trotz höchstem Nutzungsgrad doch nur selten im Augenmerk liegen.
Was tun? – Bewusst und mit offenen Augen das eigene Zuhause abgrasen: In jeder Schublade, jeder Kiste auf jedem Regal jeden Quadratzentimeter absuchen. Zahnbürsten drehen und wenden, Löffel stundenlang betrachten und Stifte, Tassen und Blumentöpfe stapeln! Wenn das nicht fruchtet, dann ab zum nächsten Ramschladen in die Küchenabteilung!
11Zahlreiche Produkte wurden probiert und bei einer finalen Ausstellung präsentierten sich gelungene Ergebnisse. So unterschiedlich sie in Ursprungsform sind, so verschieden sind sie auch in ihrer Umsetzung: Simpel oder komplex, philosophisch tiefgründig oder flach, dafür gewitzt oder logisch, schön und elegant oder trashig!

Aber seht selbst:
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„Möge der Haushalt Sie zu aufregenden Arrangements inspirieren.“ [Prof. A. Theurer]
Chapeau!

… Und damit wünsche Ich Euch einen feierlichen Start in den ersten, und zahlreiche kreative und produktive Stunden im restlichen Mai.
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iForum Wohnbau – private steel wird nun von den Studierenden an der msa geplant

Die Studierenden am Lehrstuhl Prof. Reichardt haben nun für das WS 2013/14 die Aufgabe bekommen, Ihre eigene Version von private steel umzusetzen.

Das Thema ist Geschosswohnungsbau in Stahl – Wohnen am Hafen in Münster.

Herausgekommen sind die unterschiedlichsten spannenden Ansätze, wie die Lage am Wasser, das städtebauliche Umfeld und natürlich die Anforderungen and die Nutzung interpretiert werden können.

Im Rahmen der Kritik konnte ich mir nun ein genaues Bild von den Entwürfen machen und war begeistert, wie die Entwerfer(innen) ihre Ideen umgesetzt haben.

Aber sehen Sie selbst:

Große Geschäftigkeit beim Aufhängen der Arbeiten und dem Aufstellen der Modelle - Spannung liegt in der Luft

Große Geschäftigkeit beim Aufhängen der Arbeiten und dem Aufstellen der Modelle – Spannung liegt in der Luft

King of cool living 1 und 2

King of cool living 1 und 2

Goldstück mit tollem Platz zum Wasser

Goldstück mit tollem Platz zum Wasser

Noch ein Umbau...

Noch ein Umbau…

Nicht nur über- sondern auch unterirdisch gut. Tiefgarage als Landschaftsmodell

Nicht nur über- sondern auch unterirdisch gut. Mit Tiefgarage als Landschaftsmodell

Noch ein fachmännischer Blick zu guter letzt

Noch ein fachmännischer Blick zu guter letzt

Mediterranes Feeling mit individuellen Entfaltungsmöglichkeiten trotz strengem Raster

Mediterranes Feeling mit individuellen Entfaltungsmöglichkeiten inklusive

Stahl as Stahl can be - und Bernard Tschumi hätte sicherlich auch seine Freude dran!

Stahl as Stahl can be – und Bernard Tschumi hätte sicherlich auch seine Freude dran!

iForum Wohnbau – private steel living no limits

Im November letzten Jahres traf sich an der msa Münster organisiert durch den Lehrstuhl Prof. Reichardt eine illustre Runde, um unter dem Motto private steel gemeinsam die Möglichkeiten des Bauens mit Stahl im Bereich Wohnbau auszuloten, zu diskutieren und vorzustellen.

Es gab nicht nur fachliche Höhepunkte, sondern viele Vortragende konnten auch durch Ihre leiden-schaftliche Art das Auditorium begeistern und mitnehmen. Wer kann sich zum Beispiel auch immer noch lebhaft an das Energiebündel Lars Courage und seine exponierten Gebäude erinnern (-> Badezimmer mit durchsichtiger Vollverglasung zum Nachbarn im eigenen Haus)?

Das Bild stammt allerdings noch aus der Aufwärmphase…….IMG_0093

Trotz großer Resonanz bei den Studierenden und dem Fachpublikum stellt sich nun doch die Frage: Was kommt als Nächtes??????

 

 

 

Virtual Planning – Entwerfen in Minecraft

In diesem Semester gab es wie immer so einige interessante Projektangebote für uns Studenten. Im Masterstudiengang ist das Angebot reduziert und da wurde die Wahl zwischen „Schwimmende Architektur“, „Nachhaltiges Holzhotel“ oder „Think Virtual – Minecraft“ getroffen.

01Entwerfen in Minecraft war für mich unvorstellbar. Mir fehlte der Bezug zur Realität und fälschlicherweise empfand ich die Aufgabe als stupide.

Nun beobachte ich meine Kommilitonen und Freunde beim Planen und Bauen in diesem ulkigen Spiel. Der Professor richtete einen eigenen Server ein: Eine unendlich prozedural generierende Welt im sogenannten Kreativmodus. Es gibt keine Gesundheit, dafür unendliche Mengen an Ressourcen und Baumaterial. Das Grundmodul ist ein virtueller Ein-Meter-Block. Dieser kann alles sein: Gras, Erde, Stein, Wasser, Wolken, sogar Tiere und vieles mehr.

0203Am individuellen Wunschstandort (am Strand, unter Wasser, im Himmel, im Dschungel, auf und in Gebirgen, in Schneewüsten, in Lavahöhlen etc.) soll ein Hotel gebaut werden – ein außergewöhnliches und vielleicht verrücktes Hotel, welches sämtlichen Regeln der Schwerkraft und des Kräfteverlaufs trotzt. Die Möglichkeiten? Beinahe grenzenlos.

Die Schwierigkeiten bestehen darin, dass durch die Meter-Rasterung schon ein 16-Zimmer-Hotel immense Ausmaße annimmt und man in gewisser Weise den Mut haben muss, einfach los zu bauen. Der erste Stein braucht scheinbar ewig, bis er gesetzt wird. Ist er zu tief, zu hoch oder zu weit links? Im schlimmsten Fall reißt man alles wieder Stein für Stein ab und baut neu.

Faszinierend ist die Raumbildung. Ich lasse mir gerne die neuesten Stände zeigen. Wir fliegen in der Egoperspektive zum Ort des Geschehens und wenn wir dann inmitten einer 30-Block-Durchmesser-Röhre unter dem Wasser schweben, bin ich beeindruckt von der Raumatmosphäre.

040506In Minecraft muss man vom kleinsten Element aus entwerfen. Sicher kann man eine Vorstellung haben, wie das Ganze später aussehen soll, aber der einzelne Raum im Raster und im Kontext ist das Entscheidende. Direkt im Entwurfsprozess wird eine Atmosphäre und Qualität des Raumes übertragen, welche umgehend eine Wertung finden.

Ich bereue meine Entscheidung nicht, ein anderes Projekt gewählt zu haben. Dennoch hat sich meine Einstellung gegenüber der Anforderung des Projektes definitiv geändert. Es ist ein Entwerfen im Kontext mit direktem Feedback. Nicht irrelevant ist die Tatsache, dass ich mich für das andere – reale – Hotelprojekt entschieden habe. Besser könnten wir die Entwurfsprozesse so nicht vergleichen. Es gibt Parallelen, aber von den verschiedenen Herangehensweisen und Beweggründen der Entwürfe können beide Seiten lernen.
Und: Nicht nur ich habe dieses Projekt „Think Virtual“ unterschätzt.

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Genießt den verspäteten Schnee diesen Winter.
Für mich heißt es: Semesterendspurt!

P.s.: Ein großer Dank an Katharina Huch und St. Thiemicke für das Bereitstellen der Bilder ihrer beiden Entwürfe!

 

Abschlussbericht

Mein letzter Bericht mit den letzten Eindrücken aus Amerika.

Am ersten November Wochenende gab es einen Kurztrip nach Chicago, wo ich ebenso wie die Exkursion Gruppe im Oktober, all die berühmten und beeindruckenden Bauten gesehen habe. Vom IIT bis zum John Hancock und Willis Tower über die Marina Towers, dem Jay Pritzker Pavilion von Gehry und Calatrava in Milwaukee. Jeder der irgendwann mal die Möglichkeit hat nach Chicago zu fahren, sollte diese nutzen. Für mich ist es die schönste Stadt der Welt. Die Skyline wird dominiert durch eine Vielzahl unterschiedlicher Architekturepochen und dennoch passt alles grandios zusammen.

Aussicht Willis Tower                  Jay Pritzker Pavilion

Ausicht Chicago vom Willis Tower              Jay Pritzker Pavilion Frank Gehry

Leider war das auch das einzige Wochenende was ich hatte um mir Amerika zwischendurch mal anzuschauen.

Im Dezember waren dann die finals und da hieß es kein Schlaf nur Arbeiten aber alle Leistungen sind  sehr gut bestanden.

Die Zeit nach dem Studium habe ich genutzt um mir das Land noch etwas mehr kennen zu lernen.

Meine Reise führte mich von Fort Lauderdale über Orlando nach Washington DC.

Das Wetter in Washington war ein Traum und somit war es ein einmaliges Erlebnis all die, aus Film und Fernsehen, bekannten Gebäude in natura zu sehen.

Angefangen am Capitol ging es zum Washington Monument und am Ende war das Lincoln Memorial.

Natürlich stand auch der Besuch des Weißen Hauses ganz oben auf der Liste. Musen in Washington waren zum größten Teil ohne Eintrittspreise und somit besuchte ich die National Gallery, The Smithsonian und einige kleine Ausstellungen.  Ebenso wie Chicago ist Washington DC eine Reise wert.

Capitol   Was.Monument  Lincoln               Capitol                          Washington Monument                  Lincoln Memorial

Endstation war dann New York City, die Stadt die niemals schläft.

In NY sahen wir das erste Mal Schnee und die Stadt lag leider in einem grauen Schleier vor uns. Erst als es dunkel wurde und alle Lichter zu Geltung kamen, entfachte New York sein atemberaubendes Feeling.  Mit über 1 Mio. anderer Touristen sah man auch hier die weltbekannten Bauten( Times Square, Freedom Tower, 9/11 Memorial…) und Geschäfte. Ebenso standen das Guggenheim Museum und das MoMA auf der Tagesordung. Das Ganze kam einem manchmal vor wie in einem ewig anhaltendem Traum aber dennoch war es Realität.

Times Square    Central ParkTimes Square                                                          Central Park

 

Guggenheim    9/11Guggenheim                                                             9/11 Memorial

 

Anfang Januar ging dann der Flug zurück nach Deutschland.

Obwohl nun fast schon wieder einen Monat in meiner Heimat bin, so bin ich dennoch nicht hier angekommen.

Für mich steht fest, dass ich nach meinem BA und MA mein Leben in Amerika bestreiten möchte.

Thank you and have a nice day.

 

Ausstellung | bauforumstahl e.V. in Dessau

Ausstellung.indd20.11.2013 – Am Mittwochabend eröffnete bauforumstahl e.V. die temporäre Ausstellung zum Preis des Deutschen Stahlbaues 2012 bei uns in der HS Anhalt in Dessau. Bis zum 04.12.2013 werden im Foyer des Gebäudes 04 die Preise, Förderpreise und Auszeichnungen zu sehen sein.

Prof. Stefan Worbes – Professor mit Leidenschaft für den Industrie- und Stahlbau – hielt eine kurze Einleitung und im direkten Anschluss daran führte uns Herr Zimmermann – Fachberater des BFS – mit einer spannenden Leichtigkeit und ansteckenden Begeisterung geschwind durch das Wesen und Schaffen des bauforumstahl, den ausgelobten Preisen und natürlich den prämierten Arbeiten.
Ausstellung.inddDie Projekte bestechen im Gesamten durch ihre Vielfalt in der Vielfalt. Nicht nur die Nutzungen variieren von Bürobauten über Sport- bis Wohnbauten (uvm.), sondern auch der Umgang mit dem Material Stahl ist mannigfaltig. Dabei wurden beispielsweise Bestandskonstruktionen wieder frisch aufgearbeitet und neu belebt, dynamische Tragwerke geschaffen, innovative Fassaden gedacht oder sehr überlegte und nachhaltige Konzepte gefunden.
Ausstellung.inddNeben dem Preis des Deutschen Stahlbaues wird auch der Förderpreis des Deutschen Stahlbaues für Studenten ausgelobt. Hier können Studienarbeiten eingereicht werden, welche später im besten Fall prämiert und in einer Dokumentation veröffentlicht werden. Auch hier kennt die Buntheit keine Grenzen: Thema, Nutzung, Konstruktion – alles erlaubt und gewünscht.
Also ran an den Speck!

Ausstellung.inddSchinkensnacks, Knabbereien und Getränke gesellten sich nach der Ausstellungseröffnung in entspannter Atmosphäre dazu. Diskussionen, Neugier und Anerkennung begleiteten die Projektbetrachtungen.

Ausstellung.inddVielen Dank für die Ausstellung und die bereitgestellten Broschüren und Bücher!

CHICAGO Exkursion I Tag 07

Am Dienstag den 8.10.13 fuhren wir zunächst in das Illinois institute of Technology. Als erstes besichtigten wir ein Studentenwohnheim, entworfen vom Architekturbüro „Jahn“, nahe der IIT Station. Das Gebäude beeindruckte durch eine leichte Konstruktion und einer metallischen Oberfläche einer Wellblechfassade.

Daraufhin trafen wir auch schon bald in das studentcenter von Rem Kohlhaas. Das Center befindet sich direkt unter der highline, welche durch eine ausgeklügelte Konstruktion in den Entwurf integriert wird. Das Gebäude spiegelt durch seine durchdachte Geometrie und Raumwirkung ein facettenreiches Erlebnis wieder, welche durch die Material und Farbvielfalt eindeutig unterstützt werden.
Der Campus der Universität wird durch eine Vielzahl von Gebäuden von „Mies van der rohe “ geprägt, welche ihr Highlight im Zentrum der Architekturfakultät mit der „Crown Hall “ aufzeigen.
Am Mittag bekamen wir eine Führung durch den Arts Club Chicago. Besonderes Augenmerk war die von Mies entworfenen Treppe im Gebäudeinnern.
Am Nachmittag erhielten wir schließlich eine Führung durch das Architekturbüro von „skidmore, owings and merrill“, welches sich über 3 Stockwerke durchzieht und durch besondere Arbeiten im Bereich des Hochhausbaus beeindruckte. Hier kriegten wir einen Eindruck von der Zusammenarbeit unter Ingenieuren und Architekten innerhalb eines Büros.
Der Abend wurde dann abgeschlossen mit einem gemütlichen Essen zusammen in der Chicagoer Restaurant-Szene mit abschließenden Ausklang im Skydeck des Hancock Towers bevor es auf den letzten Tag der Reise zuging.

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IIT Crown Hall – Ludwig Mies van der Rohe

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Views Skydeck Hancock Tower

CHICAGO Exkursion I Tag 05

Der vierte Tag startete wie der vorherige in aller Früh.
Nach einstündiger Busfahrt erreichten wir unser erstes Ziel an diesem Tag, Farnsworth House von Mies van der Rohe. Das in idyllischer Landschaft gelegene Meisterwerk van der Rohes beeindruckte einen jeden von uns.
Daraufhin ging es weiter Richtung Oak Park, wo wir uns auf den Spuren Frank Lloyd Wrights bewegten.
Nachdem erste Eindrücke von der Bauweise der Prairie School of Architecture gesammelt wurden, besichtigten wir zum Abschluss des Tages Wrights Home and Studio.
Alles in allem war es wieder ein gelungener Tag! Und das Nachtleben von Chicago ist definitiv auch nicht zu verachten! photo 1

Farnsworth House 01 – Ludwig Mies van der Rohe

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Farnsworth House 01 – Ludwig Mies van der Rohe

Oak Park Homes - Frank Lloyd Wright

Oak Park Homes – Frank Lloyd Wright

Chicago Exkursion I Tag 06

Montag, 7.10.2013

Heute morgen gingen wir einige Blocks zu Fuß zu unserem Entwurfsgrundstück, um uns einen Überblick über die Lage und Umgebung zu verschaffen.

Danach ging es mit der Metro und dem Bus weiter zum Campus der ‚University of Chicago‘. Dort besichtigten wir die Universitäts-Bibliothek, entworfen von Helmuth Jahn, in dessen Büro wir vor einigen Tagen waren.

Außerdem schauten wir uns Frank Lloyd Wright’s ‚Robie House‘ an und erkundeten den weitläufigen Campus.

Zur Mittagszeit aßen wir einen Snack in Obama’s Lieblingsbäckerei von früher und kehrten zurück nach Downtown Chicago.

Am Nachmittag bummelten wir durch die Mall des Water Tower Place, wo wir auch ein ausgiebiges Abendessen hatten. Abends zogen wir gemeinsam los, um in Bars der ‚Division Street‘ den Tag ausklingen zu lassen.

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Mansueto Library University of Chicago – Murphy Jahn Associates

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Mansueto Library Roof Structure – Murphy Jahn Associates w/ Werner Sobek Engineering

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Views Entwurfsgrundstück und Surrounding