Archiv für den Monat: September 2013

Zwischenbericht. Miami.

Nachdem das Semester hier voll gestartet ist, habe ich nun endlich Zeit ein paar Worte zu verfassen.

Amerika ist schon ein Land für sich. Alles ist ein bisschen größer, alles ein bisschen verrückter aber man lernt schnell das ganze hier zu lieben. Die Menschen sind aufgeschlossen und helfen wo es nur geht – Da begrüßt mich die Verkäufterin für meinen morgendlichen Kaffees schon mal mit „Honey“.

Momentan ist ein bisschen ruhiger und somit hatte ich Zeit für einen Ausflug nach Miami. Jedem Architekturstudenten würde ich einen Ausflug auf die Lincoln Road empfehlen. Dort steht zum Beispiel das bekannte 1111 Parkhaus von Herzog& Du Meuron und ein bisschen weiter runter das New World Center von Frank Gehry. Beides zwei sehr beeindruckende Bauten.

Ich bin gespannt wie die nächsten 3 Monate verlaufen werden und werde dann berichten.

Enjoy your day!

 

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Grenoble | Part I

Ein kleiner Reisebericht:
Im vergangenen Sommersemester fuhren wir auf eine Exkursion nach Frankreich:
Grenoble liegt im Panorama der französischen Alpen – in der Region Rhône-Alpes.
Insgesamt blieben wir vier Tage bei bestem Wetter und nahmen ein Maximum an Sehenswertem mit.
Collage_Layout - Kopie.inddCollage_Layout - Kopie.inddDie Exkursion stand unter der großen Überschrift „Lehmarchitektur“.
Dabei besichtigten wir zunächst vor allem historische Lehmbauten aber auch moderne Realisierungen.
Collage_Layout - Kopie.inddBesonders ist zudem die Hochschule École Nationale Supérieure d’Architecture in Grenoble zu benennen. Sie besitzt mit dem Lehrstuhl CRATerre die einzigartige akademische Ausbildung zum Master „Architecture de terre“. Hier wird das Erbe der Lehmbauarchitektur an Studenten unterschiedlichster Nationalitäten weitergegeben und erforscht.
Collage_Layout - Kopie.inddDesweiteren nahm die Hochschule am Wettbewerb Solar Decathlon Europe teil und kehrte 2012 sogar mit dem ersten Preis nach Hause zurück. Den Beitrag „Armadillo Box“ (2010) konnten wir persönlich besichtigen. Den Preisträger „Canopea“ (2012) lernten wir in einem Vortrag in der Hochschule kennen.

Der letzte Tag brachte ganz neue Impressionen mit sich: Wir fuhren in die Gebirgszüge der Chartreuse und wanderten mit „großer Stille“ um das gleichnamige Mönchskloster La Grande Chartreuse.
Collage_Layout - Kopie.inddSeit 1084 leben Mönche des Kartäuserordens in diesem Kloster. Bis heute leben sie fernab äußerer Einflüsse als Einsiedler in der idyllischen Landschaft.

Fortsetzung folgt…